Dies ist einfach nur ein Textbeispiel. Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen.

Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die - richtig angelegt - sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder die Darstellung auf einem Handy geeignet ist. Wohlgemerkt: Eine Seite für alle Formate. Was für eine Erleichterung. Standards sparen Zeit bei den Entwicklungskosten und sorgen dafür, dass sich Webseiten später leichter pflegen lassen. Natürlich nur dann, wenn sich alle an diese Standards halten. Das gilt für Browser wie Firefox, Opera, Safari und den Internet Explorer ebenso wie für die Darstellung in Handys. Und was können Sie für Standards tun? Fordern Sie von Ihren Designern und Programmieren einfach standardkonforme Webseiten. Ihr Budget wird es Ihnen auf Dauer danken. Ebenso möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie mich bin zum Ende gelesen haben.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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Frucht des „Malawi-Monats“: Neue Kita in Zomba

„Was ich in Deutschland gesehen habe, gab mir den Mut, auch in Malawi eine Kindertagesstätte zu eröffnen.“ So schilderte Ntchindi Nkhwazi sein persönliches Projekt in seiner Heimatstadt Zomba, der viertgrößten Stadt Malawis. Nkhwazi war als Präsident der Baptistenjugend im Mai 2014 anläßlich des sogenannten „Malawi-Monats“ des Landesverbands NRW in Deutschland gewesen. ...

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Das Evangelium weitergeben

Die Theologische Hochschule Elstal zählt derzeit 76 Studierende. Zudem schult die Evangelisch-Freikirchliche Akademie unzählige Mitarbeitende.

22.03.2017

Gottes Wesen in den Menschen entdecken

Rund 25 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich am 15. März in Hannover, um nach einem Jahr die Arbeit des Fachbereichs Familie und Generationen zu reflektieren.

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